Da wir letztes Jahr schon am Nordmetall-Cup teilgenommen haben, kannten wir uns mit dem Programm Solid-Edge ST8 und deren Funktionen gut aus. Außerdem haben wir die Punktebewertung für das Auto letztes Jahr beim Wettbewerb zu spüren bekommen und wissen daher, was wir dieses Jahr besser machen können. Dies ist der Grund, warum wir unser Auto möglichst einfach gehalten haben. Denn es gilt je komplexer das Auto, desto anfälliger ist es für Fehler!

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An zweiter Stelle stand bei uns eine Näherung des Gewichts des Autos an 55 Gramm, weil wir letztes Jahr gelernt haben: Je leichter das Auto desto schneller! Deshalb haben wir versucht uns diesem Wert zu nähern.  Die Ästhetik war uns bei unserem Auto essenziell, denn, aufgrund des edlen Namens „Fortune“, musste auch ein edles Design her, weswegen wir uns für eine schwarz-glänzende Farbe entschieden haben. Relevant war für uns auch der Luftwiderstand und die Reibung, weshalb wir extra Kugellager in unser Auto eingebaut haben und versucht haben den Luftwiderstand auf ein Minimum zu reduzieren.